Graz (ORF Stmk) - Steirische Eltern- und Schülervertreter fordern im Rahmen der Veranstaltung "Geisterstunde(n) - (Endlich) eine inhaltliche Diskussion zur Bildung" mehr Mitsprache im Bildungsbereich, die steirische Bildungslandesräting Ursula Lackner unterstreicht die Notwendigkeit der Einbindung der Schulpartner. 

Dienstag, 17 November 2015 20:51

Entwurf der Reformkommission

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Montag, 16 November 2015 13:09

B-SGA zur Bildungsreform

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Wien (OTS) - Der Bundes-Schulgemeinschaftsausschuss (B-SGA) hat die Ausgrenzung der gewählten Vertreter der Schulpartner (Lehrer, Schüler und Eltern) von der Bildungsreform 2015 scharf kritisiert. Diese Kritik wurde von Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek damit beantwortet, am 17. November 2015 erfolge erst der Startschuss zur Bildungsreform.
Damit am 17. November nicht nur ein Startschuss erfolgt, sondern sich unser Schulwesen auch in eine erfolgversprechende Richtung bewegt, bringen wir die von uns gemeinsam definierten Eckpunkte einer sinnvollen Bildungsreform zur Kenntnis ...

Freitag, 16 Oktober 2015 00:00

Steirischer Landes-SGA kommt

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Nach mehrjährigem Warten ist es soweit: Die ofiziellen Signale für einen steirischen Landes-Schulgemeinschaftsausschuss stehen auf Grün!

 

Donnerstag, 15 Oktober 2015 00:00

Pressemeldung BSGA 13.10.2015

Wien (OTS) - Der Bundes-Schulgemeinschaftsausschuss (B-SGA) fordert im Zusammenhang mit der von der Bundesregierung angekündigten Bildungsreform, in die er bisher überhaupt nicht eingebunden wurde, engagierte und erfolgsorientierte Maßnahmen im Sinne der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung des österreichischen Schulwesens. (APA 13.10.2015)

Donnerstag, 01 Oktober 2015 00:00

PädagogInnenausbildung NEU

Mit diesem Herbst starten alle Pädagogischen Hochschulen mit den neuen Lehramtsstudien in der Primarstufe. Vorreiter ist dabei der Entwicklungsverbund Süd-Ost, zu dem auch die Grazer Universiäten und Hochschulen zählen, der nicht nur in der Primarstufe, sondern auch in der Sekundarstufe schon mit diesem Studienjahr 2015/16 mit der neuen PädagogInnenbildung beginnt.

Samstag, 23 Mai 2015 00:00

Umfrage Landtagswahl 2015

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Anläßlich der Steiermärkischen Landtagswahl 2015 haben wir an die KandidatInnen der Parteien eine Online-Umfrage mit drei Fragen zur Schulpartnerschaft im Land gesandt. Hier finden Sie die Auswertungen der Ergebnisse.

Sonntag, 05 Januar 2014 00:00

JHV 2014

Ordentliche Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 24. Jänner 2014 um 17:30 im Multifunktionsraum des Karmeliterhofes

 

Empfang, Registrierung und Vergabe der Stimmkarten (ab 17:00)[1]

  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Genehmigung bzw. Ergänzung der Tagesordnung
  3. Genehmigung des Protokolls der JHV vom 1.2.2013
  4. Bericht des Präsidenten
  5. Bericht des Kassiers
  6. Bericht der Rechnungsprüfer
  7. Entlastung des Präsidiums
  8. Kooptierungen ins Präsidium
  9. Ausblick auf 2014 (Ziele, Termine, Projekte)
  10. Allfälliges


    Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung laden wir herzlich zum gemütlichen Ausklang mit Brötchen und Getränken.

 


Achtung – neu seit der Statutenänderung 2013:
Jedem ordentlichen Mitgliedsverein steht pro (angefangener) 100 SchülerInnen 1 Delegiertenstimme zu. (also z.B. bei 320 SchülerInnen 4 Stimmen). Eine schriftliche Übertragung des Stimmrechts ist zulässig, wobei eine Person auch mehrere Stimmen haben kann.

Stimmrecht besitzen neben den Obleuten nur Delegierte, die eine schriftliche Delegierungsbestätigung der Obleute vorweisen können (vgl. Beilage). Zur Vereinfachung des Registrierungsablaufs bitten wir die Obleute nach Möglichkeit vom beiliegenden Formular „Delegiertenmeldung“ Gebrauch zu machen, und dieses bis spätestens 20.1.2014 per Email an uns zu retournieren.

21. Juni 2013, 13:48

"Schlechte, inkompetente" Lehrer, Schulleiter,Schulinspektoren und Landesschulräte müssten entlassen und nicht versetzt werden

Salzburg/Wien - "'Schlechte, inkompetente' Lehrer, Schulleiter, Landesschulinspektoren und Landesschulräte müssen endlich entlassen und nicht versetzt werden - Politik hat hier nichts verloren" - das forderte am Freitag der Bundeselternverband für AHS und berufsbildende mittlere und höhere Schulen (BMHS) in einer Aussendung. Dienstaufsichtsbeschwerden müssten schärfere Konsequenzen haben und dürften nicht mehr Basis privatrechtlicher Klagen von Lehrern sein. Außerdem sollen Schulleiter künftig zumindest eine Managementausbildung vorweisen müssen und die Leistungsbeurteilungsverordnung überarbeitet werden, sodass Lehrer nicht "nach eigenem Gutdünken die Noten vergeben" können.

Hintergrund der Forderungen ist ein aktueller Fall in Salzburg: Dort hatten sich die Eltern eines Schülers beim Unterrichtsministerium beschwert, weil ihr Sohn aus ihrer Sicht ungerechtfertigterweise bei einer Wiederholungsprüfung durchgefallen war. Nachdem die Eltern mit ihrer Berufung abgeblitzt waren, wurden sievon zwei Lehrern wegen Kreditschädigung geklagt.

Eltern, die sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln wehrten, würden als Querulanten hingestellt. Nun versuche man auch noch, sie "durch Klagen mundtot zu machen", wird der betroffene Vater in den Presseunterlagen zitiert.

"Nichts wird unternommen"

Der Bundeselternverbands-Vorsitzende Theodor Saverschel schließt sich dieser Kritik an: Dienstaufsichtsbeschwerden, aktuelles Instrument zum Aufzeigen von Missständen, seien "formlos, fristlos und fruchtlos, denn die Behörden können handeln, müssen aber nicht." Weder vom Unterrichtsministerium noch von den Landesschulräten werde etwas gegen "schlechte" Lehrer unternommen. Für Saverschel stellt sich daher die Frage, wie vor einem solchen Hintergrund Reformen überhaupt funktionieren sollen. (APA, 21.6.2013)

Montag, 03 Juni 2013 07:45

Frühwarnung Nichtgenügend

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Vom BEV wurde uns folgende Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes über das Frühwarnsystem bei drohendem Nichtgenügend übermittelt


 

Anfrage: „Frühwarnsystem § 19 Abs 3a SchUG — Darf ein Nichtgenügend ohnevorherige Frühwarnung gegeben werden?“


Stellungnahme Abt. Ill/3b:


Bei § 19 Abs. 3a SchUG (vor dem 1.1.2005 § 19 Abs. 4 SchUG) handelt es sich um eine verpflichtende Vorschrift,doch hat eine allfällige Verletzung dieser (Dienst)Pflicht durch die Lehrerin/den Lehrer nicht die Rechtsfolge, dass diebetreffende Jahresbeurteilung jedenfalls mit „Genügend“ zu erfolgen hätte. In § 20 Abs. 1 SchUG wird nämlich ausdrücklich klargestellt, dass der Beurteilung der Leistungen eines Schülers in einem Unterrichtsgegenstand auf einer ganzen Schulstufe alle in dem betreffenden Unterrichtsiahr erbrachten Leistungen zugrunde zu legen sind. Gemeint sind damit die vom Schüler/der Schülerin tatsächlich erbrachten Leistungen und nicht fiktive Leistungen, die er/sie durch „Gegensteuerungsmaßnahmen“ nach einer Frühwarnung und auf Grund der im Beratungsgespräch festgelegten Fördermaßnahmen — möglicherweise — erbracht hätte.


Der Verwaltungsgerichtshof führt dazu aus:

Durch diese Information (Anm.: damals § 19 Abs. 4 SchUG) soll — so die Gesetzesmaterialien (vgl. RV 417 BIgNR, 20. GP, 20) — ein „Frühwarnsystem“ geschaffen werden, um einer bevorstehenden negativen Beurteilung eines Pflichtgegenstandes möglichst frühzeitig — und nicht erst zum letztmöglichen Termin — dadurch entgegenzuwirken, dass in einem beratenden Gespräch die in der konkreten Situation zur Verfügung stehenden Möglichkeiten einer Abwendung der Beurteilung mit „Nicht genügend“ erörtert werden.
Was die Konsequenzen einer Unterlassung dieser gemäß § 19 Abs. 4 SchUG vorgesehenen Verständigung anlangt, sieht § 19 Abs. 7 SchUG vor, dass diese Verständigung „ausschließlich Informationscharakter“ hat. Eine Verletzung des § 19 Abs. 4 SchUG hat daher nicht die Unzulässigkeit einer negativen Beurteilung im Jahreszeugnis zur Folge (vgl. die Gesetzesmaterialien, RV 401 BIgNR, 14. GP, 13: „Es hat auf den Bestand einer Leistungsbeurteilung als eines Gutachtens keinen Einfluss, ob die gesetzlich vorgeschriebene Information darüber erfolgt oder nicht bzw. ob sie ordnungsgemäß oder mit formalen Mängeln behaftet ergeht“; vgl. auch das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 27. November 1995, Zl. 94/10/0056 und die hier zitierte Vorjudikatur). Die Auffassung des Beschwerdeführers, eine negative Beurteilung wäre zu Folge einer Verletzung der Verständigungspflicht unzulässig, ist somit unzutreffend.“ (Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 20. Dezember 1999, Zl. 99/10/0240)

An dieser Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes hat sich auch seither nichts geändert.

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